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Die ersten konzessionierten Spielhäuser waren im Jahrhundert in Holland und Flandern anzutreffen. Das erste deutsche Spielhaus fand sich in Frankfurt am Main.

Mit der französischen Revolution wurden jedoch sämtliche Casinos geschlossen. Nachdem die Casinos in Nevada zuerst fest in der Hand der Mafia waren, wich die Bandenwirtschaft in den er Jahren zunehmend dem Shareholdermanagement.

In Deutschland bestand von bis offiziell ein Glücksspielverbot. Glücksspielgeräte innerhalb konzessionierter Spielbanken unterliegen in Deutschland jedoch nicht der für Spielhallen gültigen Spielverordnung , somit auch nicht derer Begrenzungen, sondern der jeweiligen Ländergesetzgebung.

Im Wesentlichen werden die Glücksspiele Roulette und Black Jack angeboten, der Resonanz der Gästeschaft entsprechend gegebenenfalls erweitert um die klassischen Kartenspiele Baccara und verschiedene Arten von Poker , deren Ablauf von Croupiers oder Dealern geleitet wird.

Dabei setzen die Spieler nach festgelegten Spielregeln entweder mit Geld oder mit vor Spielbeginn gegen Geld eingetauschten Spielmarken, den sogenannten Jetons oder Chips.

Grundsätzlich haben nur volljährige Personen mit einem gültigen Ausweis Zutritt zu einem Spielcasino das Alter kann in einigen Ländern variieren, z. Historisch bestand meist ein Residenzverbot , d.

Die meisten Spielbanken legen Wert auf Etikette , auf deren Einhaltung insbesondere traditionelle Häuser achten. Auch die Gästeschaft der neuen Casinos in der Schweiz unterliegt beim Betreten der Etablissements in vielen Häusern einer Kleiderordnung.

Während in der Schweiz von starren Vorschriften abgesehen und die Gesamterscheinung der am Spiel teilnehmenden Personen in Augenschein genommen wird, sind viele der österreichischen und deutschen Spielbanken noch vorschriftsbezogen auf die einzelnen Kleidungsstücke, wie die Verpflichtung der Herren des Tragens von Sakkos, Krawatten oder Fliegen auf Hemdkragen und die Untersagung von Sport- und Arbeitsschuhen sowie Kopfbedeckungen.

Die Leitung einer Spielbank kann Spieler vom Spiel zeitweilig durch Aussprechen des Hausverbots auf kommunaler Ebene am Spiel hindern oder langfristig und flächendeckend durch die sogenannte Sperrung.

Ein Hausverbot wird meist aus Gründen, die in der Person des Spielers selbst zu finden sind beispielsweise bei pathologischem Spielen [20] oder im Fall des Bekanntwerdens der Gefährdung der wirtschaftlichen Verhältnisse oder aus Gründen der Tragfähigkeit betroffener Spieler durch ihr Verhalten innerhalb der Gästeschaft ausgesprochen.

Ein erteiltes Hausverbot bedarf keiner Rechtfertigung gegenüber den Betroffenen. Die Sperrung hingegen umfasst den Ausschluss von der Teilnahme am Glücksspiel über die aussprechende Spielbank hinaus in allen an das Netz der an die Informationsübermittlung der Sperrung angeschlossenen Lizenznehmer für öffentliches Glücksspiel in Europa.

Die Sperrung von Spielern muss durch Einzeleingabe der jeweiligen Personendaten unter Verzicht der Angabe von Gründen in einem komplizierten Vorgang von Spielbank zu Spielbank mitgeteilt werden, da die Führung einer Datenbank mit Zugriffsrechten für alle angeschlossenen Lizenznehmer des öffentlichen Glücksspiels den europäischen Datenschutzbestimmungen widersprechen würde.

Darüber hinaus können Spieler bei berechtigtem Interesse der Öffentlichkeit behördlicherseits gesperrt werden oder aus Selbstschutzgründen sich selbst kommunal, national oder international sperren lassen.

In Nevada werden Spieler, wenn sie aus allen Casinos ausgeschlossen werden, im sogenannten Black Book eingetragen. Glücksspielgewinne sind steuerfrei, weshalb sie im Zusammenhang mit Schwarzgeld und Geldwäsche stehen können.

Damit wurde ein Begriff geschaffen, der sich von dem in Kanada ebenfalls gebräuchlichen Begriff Indian Tribe oder Band erheblich unterscheidet.

Das gilt allerdings weniger für den Gebrauch im Alltag, als für den juristischen und den politischen Bereich. Von den über Die indianischen Kulturen lassen sich in Kanada in fünf Kulturareale unterteilen, die sehr unterschiedliche natürliche Bedingungen aufweisen.

Diese erforderten Anpassungen, die die Kulturen bis heute prägen. Dazu kamen im Westen Walfänger.

Die um beginnende Phase der Handelskontakte mit Europäern ging nach in die koloniale Phase über, in der europäische Siedler zunehmend Land beanspruchten und in der viele Stämme durch Epidemien ausgelöscht wurden.

Jahrhundert entstanden zahlreiche Reservate , und Kanada versuchte, die Indianer zu assimilieren , indem sie zu Bauern erzogen werden sollten.

Bis in die er Jahre besuchten fast alle Kinder internatartige Schulen , in denen sie ihre Sprache nicht gebrauchen durften. Erst ab durften auch die Indianer in den Reservaten erstmals an Wahlen auf Bundesebene teilnehmen, die letzten Internate wurden in den er Jahren aufgelöst.

Innerhalb der First Nations besteht vielfach das traditionelle, auf voreuropäische Wurzeln zurückgehende Herrschaftssystem mit einem erblichen Häuptlingstum fort, jedoch in Konkurrenz mit dem von Kanada initiierten System der gewählten Häuptlinge und ihrer Berater.

Während die First Nations sich auf Verträge berufen und zunehmend quasi-staatliche Autorität in festen Territorien verlangen 2 , betrachtet Kanadas Regierung die Indianer eher als Gruppen von Individuen, und einige Provinzen, allen voran British Columbia, versuchen eine Privatisierung des Landes durchzusetzen, das bisher dem jeweiligen Stamm als Ganzes gehört.

Einige First Nations sind zu einem gewissen Wohlstand gekommen, viele leiden jedoch unter Armut und gravierenden sozialen Problemen. Die Hochschulbildung kann seit an der First-Nations-Universität von Kanada in Saskatchewan absolviert werden, einige Hochschulen bieten kulturell adaptierte Unterrichtseinheiten.

Viele der kleinen Sprachen sind vom Aussterben bedroht, doch bemühen sich die Stämme und einige staatliche Einrichtungen um ihren Erhalt. Die Sprache mit den meisten Sprechern ist das Cree.

Rechtlich exakt definiert das Indianergesetz Indian Act seit , wer ein Indianer ist. Um als Indianer staatlicherseits anerkannt zu werden, muss man einem der anerkannten Indianerstämme angehören.

Dabei ist die Zugehörigkeit zu mehreren Stämmen nicht möglich, auch wenn die Eltern verschiedenen Stämmen angehörten; ausschlaggebend ist der Vater.

Selbst in Regionen, in denen die ethnischen Gruppen ein ganz anderes Verständnis hatten und keine Stämme im europäischen Sinne kannten, wurde ihnen dieses Konzept, das auf genetischer Verwandtschaft basiert, aufgezwungen.

Der staatlichen Definitionsgewalt soll mit dem Begriff First Nation ein eigenes Verständnis entgegengesetzt werden.

Dieses besteht darin, dass jeder Stamm selbst bestimmt, wer ihm angehören soll, und dass die Anerkennung als Stamm nicht von einer staatlichen Behörde abhängt.

Somit gibt es zahlreiche First Nations, die nicht offiziell als Stämme gelten. Gleichzeitig wird der Charakter einer souveränen Nation mit allen Rechten und Pflichten stärker betont.

Als nationales Repräsentationsorgan fungiert dementsprechend die Versammlung der First Nations. Obwohl der Begriff First Nations auch von den kanadischen Behörden verwendet wird, ist er juristisch nicht genau festgelegt.

Daher bevorzugen die zuständigen Behörden in Rechtsfragen die Bezeichnung Indianer. In den Provinzen existieren Ministerien mit ähnlichen Namen. Im bereits genannten Indian Act werden dabei drei Arten von Indianern unterschieden:.

Sie sind die Nachkommen von Indianerinnen, die Nicht-Indianer geheiratet haben. Da der Indian Act nur die patrilineare Abstammung als ausschlaggebend betrachtet — ganz im Gegensatz etwa zu den matrilinearen Irokesen — konnten diese Kinder nur auf Antrag den Indianerstatus wiedererlangen.

Doch verlieren wiederum deren Kinder diesen Status, es sei denn, sie heiraten einen Status-Indianer. Alle Mitglieder der anerkannten Stämme, die Ansprüche auf staatliche Leistungen nach dem Indianergesetz erlangen wollen, müssen ins Indian Register eingetragen sein.

Dieses Indianerregister wird vom Department of Indian Affairs and Northern Development geführt 12 , eine wachsende Zahl von Stämmen führt dieses Register allerdings selbst.

Diese beziehen sich auf Landrechte, materielle Zuwendungen und Schutz vor Enteignungen. Jedoch scheint sich diese Entwicklung langsam umzukehren, da sich immer mehr Ureinwohner registrieren lassen und deren Geburtenüberschuss erheblich höher ist als im Rest der Bevölkerung.

Die Einstellung zur Registrierung hat sich in den Städten zudem deutlich verändert. Gerade dort bestand lange die Befürchtung rassistisch motivierter Benachteiligung oder gar Verachtung, wenn die Abkunft bekannt wurde.

Im Juli führte das Department of Indian Affairs and Northern Development auf seiner Website 13 Stämme auf, von denen im Sinne des Indianergesetzes als Stämme gelten und vom Ministerium anerkannt sind vergleiche die Liste der in Kanada anerkannten Indianerstämme.

Die Reservate sind dabei in den Provinzen und Territorien verschieden stark zersplittert. Die aufgeführten First Nations verteilten sich wie folgt auf Provinzen bzw.

Territorien und Reservate Von den fast genau 3. Dabei weisen die Cree , deren Stämme über ein riesiges Gebiet verstreut leben, die meisten Mitglieder auf.

Die Volkszählung von erfasste 1. Bei der Volkszählung von gaben von diesen Ureinwohnern Rund 1,3 Millionen Kanadier gaben an, indianische Vorfahren zu haben.

In Saskatoon lebten Die Indianer sind im Schnitt erheblich jünger als die übrige Bevölkerung. Jahrhundert gab es weder ein übergreifendes Gemeinsamkeitsbewusstsein der First Nations oder überhaupt der Indianer Nordamerikas, noch eine gemeinsame Sprache.

Die über 50 Sprachen der First Nations gehören zehn Sprachfamilien an. Amerika war bis vor wenigen Generationen von einer enormen Sprachenvielfalt gekennzeichnet vergleiche Indigene amerikanische Sprachen.

Ethnologue führte für Kanada im Jahr 85 lebende Sprachen auf, davon allein 74 indianische. Zu den ursprünglichen Sprachen kommen Mischsprachen. Von den Sprachen der Ureinwohner Kanadas sind die meisten heute mehr gefährdet denn je.

Im Jahr galten neben Inuktitut nur die Sprachen der Cree und der Ojibway Anishinabe als in ihrem Überdauern gesichert, obwohl es seit den er Jahren zahlreiche Bemühungen gibt, die noch existierenden Sprachen zu erhalten.

Diese basieren neben der Herausgabe von Wörterbüchern 29 und Grammatiken oftmals auf der Arbeit von wenigen Individuen, die sehr verschiedene Wege gegangen sind.

Sie reichen von verschiedenen Lernszenarien zwischen Schule, Musik, Kombinieren von Ritualen in natürlicher Umgebung mit Sprachlernen, eigenen Schriftzeichen, aber auch Internetsprachlehrgängen und universitären Ausbildungen, bis hin zur Forderung nach Aufnahme der jeweiligen Sprache in die Amtssprachen, wie dies die Nordwest-Territorien praktizieren.

Diese sind Ausdruck und Förderer der aufgelegten Aboriginal Language Initiative , die allerdings mit bescheidenen 3 bis 4 Millionen Dollar pro Jahr auskommen muss.

Bei den Bemühungen um die eigene Sprache wurde zum Teil auf Schriftsysteme zurückgegriffen, die eher in der Lage sind, die Laute der Indianersprachen wiederzugeben.

Solche Schriftsysteme wurden von Missionaren, Sprachwissenschaftlern, aber auch von den First Nations selbst entwickelt. Sie reichen zum Teil bis in die frühkoloniale Phase zurück.

So entwickelte Pater Chrestien Leclerc eine Hieroglyphenschrift mit mehr als 5. Das erste und zugleich einzige Buch wurde in Wien gedruckt.

Der Gebrauch indigener Sprachen nimmt wieder deutlich zu. Die Zahl der Sprecher ist bei den Cree 33 Stand mit Aufgrund extrem unterschiedlicher Landschaften unterscheiden sich die fünf Kulturareale sehr stark.

Ähnliche Umweltbedingungen und weit zurückreichende Beziehungen haben wiederum ähnliche Kulturen hervorgebracht. Diese unterschieden sich etwa in der Gesellschaftsordnung, in der Bauweise 37 und in den Siedlungsformen, dem Grad der Sesshaftigkeit und der Tierhaltung, der Ernährung und der Art der Nahrungsbeschaffung, der Kleidung oder den Zeremonien.

Hier lebten die beiden Sprachgruppen der Nord- Athapasken , deren bedeutendste Gruppen die Chipewyan und die Dogrib waren, und die Nördlichen Algonkin , deren wichtigste Vertreter die Anishinabe und die Cree waren.

Stetigkeit der Versorgung lieferte das Sammeln von Waldprodukten und deren Vorratshaltung. Angepasst an die Bedürfnisse lebten die Bewohner in Stangenzelten, giebelförmigen Holzhütten oder Wigwams.

In der extremen Weite entwickelten die kleinen Gruppen weder Stammesverbände, noch feste Siedlungen oder übergreifende Hierarchien, waren aber durch gemeinsame Zeremonien und Verwandtschaft sowie Tauschhandel und Gabentausch miteinander verbunden.

Tiergeister spielten vor allem bei den Algonkin eine Rolle, dazu kam als allem innewohnende Kraft der Manitu oder Manitou, der seinen Namen durch die Anishinabe erhielt; Dieser gab der heutigen Provinz Manitoba ihren Namen.

Die Siedlungskammern im Nordwesten waren sehr klein, die Ernährung stark auf das Meer eingestellt.

So lebte man in Holzhäusern, überwiegend Plankenhäusern, und stellte auch Waffen, Behältnisse und sogar Kleidung aus Holz her. Auch die Totem- oder Wappenpfähle sind ohne diese Baumbestände nicht denkbar.

Die Gesellschaften waren in drei Gruppen eingeteilt: Die Rangunterschiede wurden durch öffentliche Rituale manifestiert, von denen der Potlatch das bekannteste sein dürfte.

Der rituell richtige Umgang innerhalb der strengen hierarchischen Ordnung musste unbedingt eingehalten werden. Daher wurde, beispielsweise bei den Nuu-chah-nulth, eine Art Zeremonienmeister ausgebildet, der diese Hintergründe genau zu beachten wusste.

Schamanen wurden oftmals in Form von Visionen berufen. Sie nahmen Kontakt zu den Ahnen auf oder zu anderen Mächten.

Auch Frauen waren Schamanen. Jedoch spielten auch Wurzeln, Beeren und Jagdwild eine wichtige Rolle. Ähnlich wie die Küstenbewohner betrieben die Stämme des Plateaus einen weiträumigen Handel.

Sie lebten in Erdhäusern und Plankenhäusern, aber auch in Tipis. Wie die Gruppen der Westküste, so lebten die meist kleinen Verbände in traditionell von ihnen genutzten Gebieten, in denen sie in jährlichen Wanderzyklen Sammel- und Jagdorte oder spirituell bedeutsame Orte aufsuchten.

Einige von ihnen übernahmen, im Gegensatz zu den küstennahen Indianern, das Pferd als Reit- und Transporttier, wahrscheinlich um Ausgedehnte Laub- und Mischwälder prägen das nordöstliche Waldland.

Hier lebten zahlreiche Gruppen der Algonkin. Sie ernährten sich teils vom Landbau — im Süden sogar überwiegend von Mais , Bohnen und Kürbissen , im Westen kam Wildreis hinzu -, teils von der Jagd.

Jahrhunderte überspannende Feindschaften mit entsprechenden Kriegen führten zum Verschwinden zahlreicher Stämme.

Die sesshaften Bauern kannten, ähnlich wie viele Stämme der Westküste, ein Erbhäuptlingstum. Bei den Irokesen bildeten mehrere Kernfamilien exogame Lineages , die mit den von ihnen bewohnten Langhäusern gleichgesetzt wurden, und in denen bis zu Personen lebten.

Sie wurden von einer Klanmutter geführt, das Verwandtschaftssystem war matrilinear und matrilokal. Die halbsesshaften Algonkin, die in kuppelförmigen Wigwams lebten, deren Bau aufwändiger war als die Tipis der Prärien, glaubten an Tiergeister.

Nur wenige First Nations, wie einige Blackfoot -Stämme, leben im nördlichen Teil dieses Kulturareals, das im Windschatten der Rocky Mountains gelegen von Trockenheit gekennzeichnet ist.

Wichtigstes Jagdwild in dieser flachen Graslandschaft war der als Büffel bekannte Amerikanische Bison.

Besondere Treibjagdtechniken wurden entwickelt, bei denen man Teile von Herden sogenannte Buffalo Jumps hinunterstürzte.

Die Menschen lebten überwiegend in Tipis , Stangenzelten, die einen schnellen Ortswechsel entsprechend den Wanderungen der Büffel gestatteten.

Lokalgruppen bestimmten das Bild, Klans spielten keine Rolle. Die wichtigsten Stammesgruppen der Assiniboine und der Blackfoot waren ähnlich erbitterte Feinde, wie im Osten die Wyandot und die Irokesen.

Darüber hinaus wanderten immer wieder Gruppen nordwärts, wie die Sioux nach Alberta. Erst die Pferde , die wohl von spanischen Truppen oder Siedlern in den Südwesten der heutigen USA und Mexiko mitgebracht worden waren, und dort zu Mustangs verwilderten, ermöglichten ab etwa eine neue Lebensweise, doch die Besiedlung blieb dünn.

Nomadismus ohne Viehzucht — abgesehen von Hunden und Pferden — dazu halbnomadische gelegentlich sesshafte Bodenbewirtschaftung prägten die Kulturareale bis in das Die ältesten Spuren menschlichen Lebens im Norden des Kontinents finden sich in Alaska und reichen mindestens Diese frühe arktische Kultur breitete sich weiter südwärts aus.

Ihr Kennzeichen sind kleine bis winzige Steinklingen und beidseitig geschärfte Werkzeuge. Ein Tauschhandel mit besonders geeigneten Steinarten ist an vielen Stellen fassbar.

Sie entstanden, als Planoleute den Karibuherden ostwärts folgten, immer an der Vereisungsgrenze entlang. Älteste Monumente sind Grabhügel, die auf eine gefestigte Hierarchie innerhalb dieser Gesellschaften entlang des Eriesees , am Huronsee , am Ontariosee sowie am St.

Der Gebrauch anderer Metalle kam erst mit den Europäern auf. Zwischen und v. Inuit zogen südwärts und auch Jäger aus dem Inland erreichten die Küsten.

Das Gebiet nördlich des St. Lorenz scheint aufgegeben worden zu sein. Lorenz etwa v. Tonwaren sind hier kennzeichnend. Manche Dörfer waren schon ganzjährig bewohnt und beherbergten weit über tausend Menschen.

Dabei nahm die Bedeutung des Kürbis , der wohl schon um v. Auch entwickelte man eine Reusentechnik, mit der man in Stromschnellen Fische fangen konnte.

Von der weit entfernten Adenakultur übernahm sie teilweise die Beerdigungspraktiken. So breiteten sich die aus dem Ohiotal kommenden Burial Mounds aus, kleine bis monumentale Grabhügel.

Auf diese Kultur gehen wohl die Irokesen zurück, aber auch einige Algonkinstämme. Der kanadische Schild wurde erst bis v. Birkenholzkanus waren hier das Haupttransportmittel.

Auf ihnen dehnten die Gruppen ihre Schweifgebiete auch in frühere Plaingebiete west- und südwestwärts aus. Wahrscheinlich kam es aufgrund der Domestizierung von wildem Reis zu einer herausgehobenen Schicht von Landbesitzern, die sich auch kulturell vom Rest der Bevölkerung absetzte.

Die Jagd mit Pfeil und Bogen verbreitete sich nur sehr langsam von Norden um v. Spätestens um v. Fernhandel mit Obsidian, Feuerstein und anderen Materialien reichte bis zum Pazifik.

Zumindest manche der Verstorbenen wurden vor der Grablegung auf Gerüsten getrocknet. Die mittlere Plateaukultur entwickelte um v.

Die heutigen Salishstämme lassen sich mit dieser halbsesshaften Kultur in Verbindung bringen. Im Westen wurde die wohl bis vor Die Küstenkulturen an der Westküste lassen sich mindestens bis v.

Dabei ist die Jagd auf Meeressäuger sehr früh fassbar. Die Kulturen differenzierten sich zunehmend regional. Sie begannen, ähnlich wie im Osten, die Landschaft zugunsten von Garten- und Landbau umzuwandeln und eine Vorratshaltung nicht nur von Lachs sondern auch heute wenig gebräuchlicher Nahrungsmittel zu entwickeln.

Dazu zählt etwa die Essbare Prärielilie , die unter dem Namen Camas oder Camassia quamash in Nordamerika bekannt ist, oder Allium canadense kanadischer Lauch.

Die Küstenkultur war von Süden nach Norden strenger hierarchisiert. Bestimmte Familien beherrschten den Handel, den Zugang zu Ressourcen und die politische und spirituelle Macht.

Auch hier tauchten wohl erstmals Begräbnishügel auf. Erst um n. Die heutigen Küsten-Salish lassen sich auf die Marpole-Kultur zurückführen.

Zwischen und n. Um bis tauchten vor allem im Süden vermehrt befestigte Dörfer auf. Diese stärker von Kriegen gekennzeichnete Phase erstreckte sich bis in die Zeit des ersten Kontakts mit Europäern, durch den die Kämpfe weiter gesteigert wurden.

Im Gegensatz dazu hielt sich am Yukon und am Mackenzie mit ihren riesigen Einzugsgebieten eine Kultur weiträumiger Jagd mit extremer Beweglichkeit kleiner Gruppen.

Die koloniale Phase ab Ende des Jahrhunderts begann an der Ostküste mit Fischfang, Waljagd und Pelzhandel , der bald in gewaltsame Konflikte umschlug.

Dabei kam es zu regelrechten Koalitionskriegen, mehrfach als Nebenschauplätze europäischer Kriege. Breitengrads den Kontinent zerschnitt und als Oregon-Kompromiss bekannt wurde.

An der Mündung des St. Bereits von bis kam es zum sogenannten Tarrantiner-Krieg zwischen den Penobscot und den Mi'kmaq , der Ausdruck ihrer Rivalität im Pelzhandel war.

Erst kam es zu einem Friedensvertrag. Mit Erfolg verlangten die in Kanada verbleibenden Franzosen, ihre Konfession behalten zu dürfen, womit die bekehrten Indianer ebenfalls katholisch blieben.

Währenddessen veränderten spanische Pferde die Kultur der Plains radikal. Sie vereinfachten die Jagd und die Wanderung in dem unwegsamen Gebiet.

Viele Gruppen wurden durch verheerende Epidemien , vor allem Pocken und Masern , geschwächt. In den Epidemien sahen viele einen Schadenszauber der Fremden, und zugleich erschütterte er das Vertrauen in die eigene Religion.

Das Christentum wurde als eine Form der religiösen Heilung betrachtet und zeremoniell angereichert. Dafür erhielten sie meist in ihrem angestammten Gebiet Reservate, also Gebiete, die dem Stamm als Ganzem gehörten und nur von und mit Erlaubnis der jeweiligen Stämme genutzt werden durften.

Hinzu kamen geringe Entschädigungen sowie Jagd- und Fischereirechte in den abgetretenen Gebieten.

Dazu sollten Hilfen bei der Umstellung auf Landwirtschaft kommen. Waren die Indianer erst in Abhängigkeit geraten, glaubten die Eroberer, sie in für Siedler ungünstige Gebiete abdrängen oder — wie in Kanada meistens — sie in kleine Reservate zusammendrängen und an die eigenen Vorstellungen einer gesitteten Lebensweise anpassen zu müssen.

Der Phase der Missionierung und Einweisung in Reservate, die bis etwa dauerte, folgte eine Epoche, in der durch ökonomische Marginalisierung , Verbote zentraler Elemente der Kultur und Einweisung aller Kinder in eigens dafür eingerichtete, internatartige Schulen , die gesamte Kultur ausgelöscht werden sollte.

Andere Widerstandsformen wurden gewaltsam oder durch Hunger gebrochen. Im Jahr wurde Indianern verboten, eine politische Organisation zu bilden, um ihre Interessen zu vertreten.

Frühe, nationale Versuche der Selbstorganisation nach dem Ersten Weltkrieg scheiterten zwar, doch nach dem Zweiten Weltkrieg waren sie erfolgreicher.

In den er Jahren gelang es erstmals vor dem Obersten Gerichtshof , Landansprüche durchzusetzen, und der Gerichtshof erklärte die Bestimmungen der königlichen Erklärung von für weiterhin bindend.

Im Jahr entstand eine neue, den Bedürfnissen der zahlreichen Gruppen besser angepasste Gesamtvertretung, die Versammlung der First Nations.

Sie vertrat nicht mehr so sehr die Regionen, sondern mehr die führenden politischen Kräfte der Stämme und ihrer Organisationen, unabhängig davon, wie die Stämme sie bestimmt hatten.

In dieser Zeit erreichten die Frankokanadier für ihr Gebiet Sonderrechte, die anderen Nationen kaum vorenthalten werden konnten.

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